Schützenfreunde Dormitz e.V. Sebalder Str. 12a, 91077 Dormitz Telefon: 09134-997286 (nur zu den Schiesszeiten) eMail: schuetzenfreunde@t-online.de
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aktualisiert am: 08.07.2020
                       Termine                Aufsichtenplan als .pdf 18.07.20 13:00 Uhr LW-Training Drügendorf 22.08.20 13:00 Uhr LW-Training Drügendorf 19.09.20 13:00 Uhr VM LW Drügendorf 19.09.20 18:00 Uhr Jugendkönig-Schießen 20.09.20 14:00 Uhr Königschießen 26.09.20 Damenausflug Heidelberg 10.10.20 15:00 Uhr Königsproklamation 17.10.20 13:00 Uhr VM LW Drügendorf 24.10.20 13:00 Uhr VM LW Drügendorf 14.11.20 13:00 Uhr LW-Training Drügendorf 05.12.20 13:00 Uhr LW-Training Drügendorf 12.12.20 19:00 Uhr Weihnachtsfeier *

Franz Lösel, Vogelkönig - Julia Pöppelbaum, Jung-VKin 2019

Weihnachtsfeier 2019: Ottilie Benning wird zum Ehrenmitglied ernannt
Das Schützenheim bleibt vom DI 17.3. - SO 19.4. geschlossen. Grund: In Bayern wurde der Katastrophenfall ausgerufen.  Der BSSB/MSB/Gau hat entschieden, keine Gau- und Bezirksmeisterschaften zu veranstalten; alle Rundenwettkämpfe wurden abgesagt, ebenso die Bayerischen und Deutschen Meisterschaften.  Alle Rundenwettkämpfe sind abgesagt.
Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder, wir werden ein Osterfest erleben, das zumindest diejenigen unter uns, die nach 1945 geboren sind, noch nie erlebt haben. Grundrechte sind teilweise außer Kraft gesetzt. In der 71jährigen Geschichte des Grundgesetzes ein Novum. Wir können nur hoffen, daß die Ziele, die damit verfolgt werden, auch eintreten. Die Welt nach “Corona” wird auf jeden Fall eine andere sein, als die, die wir gekannt haben. Bitte unterstützt unsere regionalen Handwerker, Lebensmittelversorger, unsere Bauern, Bäcker, Metzger, Brauereien und Gastwirtschaften, damit sie auch nach der Krise noch für uns da sein können. Der Vorstand der Schützenfreunde wünscht Euch schöne Ostern, vor allem aber, daß Ihr alle vom Virus verschont bleibt. Bleibt’s g’sund!   Euer Vorstand
Update vom 6.5.2020 Der BSSB teilt mit, daß ab 11.5.20 Bogenschießen im Freien und Wurfscheibenschießen wieder zugelassen sind. Alle anderen Aktivitäten sind weiterhin nicht erlaubt. Schützenhäuser und auch die “Schützenstuben” bleiben weiterhin geschlossen. Update vom 13.5.2020 Schießen in halboffenen/gedeckten Schießständen (im Gau: HSG/Herzogenaurach) wird erlaubt, allerdings nur in Gruppen von max. 5 P. (inkl. Aufsicht). Vereinslokale („Schützenstuben“) bleiben weiterhin geschlossen. Dies gilt auch nach dem 25.5., an dem Gaststätten öffnen dürfen. Update vom 16.5.2020 Unser LW-Referent Hans M. teilt mit, daß (Stand 12.5.) Drügendorf ebenfalls noch geschlossen ist. Update vom 22.5.2020 Hans Müller teilt mit, dass der Stand in Drügendorf noch mind. bis. 30.06.20 geschlossen bleibt
Training ab 10.6., mit Auflagen, wieder möglich Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder, ab 10.6. nehmen wir den Schießbetrieb zu den gewohnten Zeiten wieder auf. Voraussetzungen: - Einhaltung der Beschränkungen nach § 1 Abs.1 (5.BayIfSMV): “Jeder wird angehalten, die physischen                                        Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes auf ein absolut                                     nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen                                     von 1,5 m einzuhalten”   - Es dürfen sich max. 20 Personen im Schützenheim aufhalten.     Für unsere Stände gilt: Scharfstand max. 3 Schützen plus Aufsicht                                                                              Luftstand max. 5-6 Schützen plus Aufsicht                                   - Beim Betreten und Verlassen des Schützenheimes, beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der                                      Entnahme und Rückgabe von Leihwaffen sowie bei der Nutzung von WC-Anlagen besteht Maskenpflicht!                    - Leihwaffen müssen vor und nach jeder Benutzung desinfiziert werden!   - Trainingseinheiten sind auf max. 60 Min. begrenzt                                   - Für eine ausreichende Belüftung mit Außenluft ist zu sorgen                                     Im Scharfstand ist zwingend die Lüftung einzuschalten; im Luftstand sind die Fenster während des                                        Schießbetriebes zu öffnen                                   - Die Schützenstube darf nicht als “Schützenstube” genutzt werden, da wir kein “Restaurant” sind. Sie darf                                      lediglich als “Warteraum” genutzt werden, in dem Maskenpflicht besteht                                     Die jeweilige Aufsicht (Scharf-, Luftstand) ist auch für die Einhaltung der                                                Hygienevorschriften verantwortlich und hat während der Aufsichtstätigkeit eine                              Mund-/Nasenmaske zu tragen. Jeder, der das Schützenheim betritt, hat sich in die ausliegende Liste einzutragen. Die Listen werden nach 4 Wochen vernichtet.                               
Die
Nutzung des Schützenstüberls  Das Schützenstüberl darf für Veranstaltungen genutzt werden, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten werden oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden. Insbesondere Vereinssitzungen sind also auch wieder im Schützenstüberl möglich, soweit die baulichen Gegebenheiten die Einhaltung der gültigen Abstands- und Hygieneregeln erlauben. Die zeitweise Darstellung des bayerischen Innenministeriums, dass rein gesellige Zusammenkünfte nach dem Training nicht möglich sind, ist entfallen. Die Zusammenkunft ist hiernach möglich, soweit diese Veranstaltungscharakter besitzt, d.h. wenn zum einen offiziell eingeladen wurde, zum anderen ein Programm die Zusammenkunft strukturiert.
Corona-Update 7.7.2020
Böller- und Salutschießen Vor dem Hintergrund, dass die Böllerschützen Mitglieder im BSSB sind, gelten hier nun auch die für den Sport im Freien allgemein geltenden Regelungen. Dies bedeutet, dass unter Einhaltung der Auflagen aus § 9 Abs. 2 der Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (6. BayIfSMV) geböllert werden darf. Die zeitweise Beschränkung der Teilnehmerzahl auf 20 Personen ist entfallen.
Kein Mindestabstand beim Schießen | Wettkämpfe im Inneren möglich | Veranstaltungen innen bis 100, außen bis 200 Personen Seit dem Inkrafttreten der Sechsten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist das unbedingte Einhalten des allgemeinen Abstandsgebots nicht mehr zwingend gefordert. Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration teilte dem BSSB auf Nachfrage mit, dass gegen die Unterschreitung des Mindestabstands beim Training am Schießstand deshalb grundsätzlich keine Einwände bestehen. Auch ist eine sogenannte Hygienewand (Plexiglasabtrennung zwischen den Schießständen) hierfür nicht erforderlich. Es ist somit also nicht mehr zwingend geboten, nur jeden zweiten Schießstand zu belegen. Mit Blick auf den Infektionsschutz bedeutet dies mehr Freiheit, zugleich aber auch mehr Verantwortung für unsere Vereine und jeden Einzelnen. Das Muster für das Schutz- und Hygienekonzept haben wir entsprechend angepasst.  - Wettkämpfe in kontaktfreien Sportarten sind unter Beachtung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen nun auch in     geschlossenen Räumen wieder möglich.  - Die Obergrenze für Veranstaltungen für ein nicht beliebiges Publikum, z. B. Vereinsveranstaltungen, wurde nun in    geschlossenen Räumen auf 100 Personen und im Freien auf 200 Personen angehoben.
Vereinssitzungen wieder möglich Veranstaltungen, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden sind mit bis zu 100 Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 200 Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen kann. Die Abstandsregeln und Hygienevorschriften der gültigen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind hierbei einzuhalten. Ein mögliches Musterhygienekonzept für Lehrgänge und Tagungen liegt seitens des BSSB vor. Es muss vor Ort an die jeweiligen standortspezifischen Gegebenheiten ggf. in Rücksprache mit dem örtlichen Gesundheitsamt angepasst werden. Wenn die Veranstaltung in einem gastronomischen Betrieb stattfindet, gelten die besonderen Auflagen für die Gastronomie. Öffentliche Festivitäten oder einem größeren, allgemeinen Publikum zugängliche Feiern bleiben untersagt. Eine Verlängerung des Verbots von Großveranstaltungen bis zum 31. Oktober 2020 wurde auf Bundesebene beschlossen.  
Aktuelles zum waffenrechtlichen Bedürfnisnachweis Das Waffengesetz gibt vor, dass zur Glaubhaftmachung eines Bedürfnisses über 12 Monate hinweg jeden Monat mindestens 1x geschossen werden muss. Falls die geforderte monatliche Regelmäßigkeit nicht eingehalten werden kann, ist ersatzweise das Erbringen von 18 geschossenen Einheiten über ebenfalls 12 Monate hinweg möglich. In jedem Fall müssen zwischen der ersten geschossenen Einheit und dem Zeitpunkt der Antragstellung zwölf Monate vergangen sein. Das Regelbedürfnis nach § 14 Abs. 2 WaffG für den Erwerb von Waffen und Munition bedingt also einen Mindestzeitraum (12 Monate), in dem der Schießsport regelmäßig ausgeübt werden muss. Aufgrund der Schießstandsperrungen durch die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie kann es nachvollziehbar zu Schwierigkeiten kommen, um den Anforderungen für ein waffenrechtliches Bedürfnis gerecht zu werden. Der BSSB hat deshalb eine Anfrage an das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration gestellt. Das Ministerium hat zwischenzeitlich mitgeteilt, dass die Fehlmonate nötigenfalls angehängt werden müssen. Ein Schießnachweis muss also folglich 12 + x Monate überbrücken um anerkannt zu werden. Dazu zwei Fallbeispiele: Ein Schütze schießt 1x im Monat, der Schießnachweis beginnt im Juni 2019. Durch die Schießstandsperrung aufgrund der COVIC-19 Pandemie konnte in den Monaten März + April + Mai 2020 dem Schießsport nicht nachgegangen werden, es fehlen also die Monate 10+11+12. Der Schütze muss also in den Monaten Juni + Juli + August 2020 jeweils eine weitere Einheit schießen um die Regelmäßigkeit zu erreichen. Ein Schütze hat die Möglichkeit, in ihrem Verein mehrere Schießtermine je Woche/Monat wahrzunehmen. Der Schießnachweis beginnt im Mai 2019, die zwölf Monate ‘Schießzeit‘ wären zum Mai 2020 erfüllt. Die Schützin hat von Juni 2019 bis März 2020 über zwanzig Einheiten geschossen. Die geforderte Häufigkeit wäre allenfalls erfüllt, jedoch erstrecken sich die Einheiten nur über 9 Monate hinweg. Die Schützin muss also im Monat Juni 2020 eine weitere Einheit schießen, damit der Schießnachweis 12 Monate umfasst. Zusammengefasst bedeutet dies: Die Standsperren begründen kein zeitliches „Verkürzen“. Anträge, die nicht mindestens zwölf Monate Schießzeit überbrücken, können (wie bisher) nicht anerkannt werden. Ein Nachweis mit bspw. 30 geschossenen Einheiten in zehn Monaten kann folglich nicht anerkannt werden. Es ist zwar oft genug geschossen worden, aber nicht über einen ausreichend langen Zeitraum hinweg. Hinweis für alle Antragsteller: Der BSSB prüft nach wie vor nach den Parametern Häufigkeit und Zeitraum. Klammern Sie beim Erbringen des Schießnachweises die Corona-Fehlmonate gedanklich aus; falls dann zwölf Monate „Schießen“ zu Buche stehen, kann der Nachweis anerkannt werden.
Update vom 6.5.2020 Der BSSB teilt mit, daß ab 11.5.20 Bogenschießen im Freien und Wurfscheibenschießen wieder zugelassen sind. Alle anderen Aktivitäten sind weiterhin nicht erlaubt. Schützenhäuser und auch die “Schützenstuben” bleiben weiterhin geschlossen. Update vom 13.5.2020 Schießen in halboffenen/gedeckten Schießständen (im Gau: HSG/Herzogenaurach) wird erlaubt, allerdings nur in Gruppen von max. 5 P. (inkl. Aufsicht). Vereinslokale („Schützenstuben“) bleiben weiterhin geschlossen. Dies gilt auch nach dem 25.5., an dem Gaststätten öffnen dürfen. Update vom 16.5.2020 Unser LW-Referent Hans M. teilt mit, daß (Stand 12.5.) Drügendorf ebenfalls noch geschlossen ist. Update vom 22.5.2020 Hans Müller teilt mit, dass der Stand in Drügendorf noch mind. bis. 30.06.20 geschlossen bleibt
Kein Mindestabstand beim Schießen | Wettkämpfe im Inneren möglich | Veranstaltungen innen bis 100, außen bis 200 Personen Seit dem Inkrafttreten der Sechsten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist das unbedingte Einhalten des allgemeinen Abstandsgebots nicht mehr zwingend gefordert. Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration teilte dem BSSB auf Nachfrage mit, dass gegen die Unterschreitung des Mindestabstands beim Training am Schießstand deshalb grundsätzlich keine Einwände bestehen. Auch ist eine sogenannte Hygienewand (Plexiglasabtrennung zwischen den Schießständen) hierfür nicht erforderlich. Es ist somit also nicht mehr zwingend geboten, nur jeden zweiten Schießstand zu belegen. Mit Blick auf den Infektionsschutz bedeutet dies mehr Freiheit, zugleich aber auch mehr Verantwortung für unsere Vereine und jeden Einzelnen. Das Muster für das Schutz- und Hygienekonzept haben wir entsprechend angepasst.  - Wettkämpfe in kontaktfreien Sportarten sind unter Beachtung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen nun auch in     geschlossenen Räumen wieder möglich.  - Die Obergrenze für Veranstaltungen für ein nicht beliebiges Publikum, z. B. Vereinsveranstaltungen, wurde nun in    geschlossenen Räumen auf 100 Personen und im Freien auf 200 Personen angehoben.
Auflagen fürs Training in Raumschießanlagen Das Schießtraining in komplett geschlossenen Schießständen bzw. Raumschießanlagen ist unter folgenden Voraussetzungen erlaubt: - kontaktfreie Durchführung, - die Nutzung von Umkleidekabinen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein Schutzund Hygienekonzept im   Sinne von Abs. 5 Satz 2 vorliegt, - konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten, - die Nutzung von Nassbereichen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein Schutzund Hygienekonzept im Sinne   von Abs. 5 Satz 2 vorliegt; die Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist jedoch möglich, - Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu oder Verlassen von Anlagen, - in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem   Zurückstellen von Sportgeräten sowie bei der Nutzung von Umkleiden und WCAnlagen besteht Maskenpflicht, - keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen und keine Zuschauer. - Für eine ausreichende Belüftung mit Außenluft ist zu sorgen. - Außerhalb des Trainings, insbesondere beim Betreten und Verlassen der Sportstätte sowie bei der Nutzung von WC-Anlagen,   besteht in geschlossenen Räumen Maskenpflicht. - Aufsichten, Trainer und Vereinsübungsleiter müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn diese aktiv am Training   teilnehmen, d.h. in der jeweiligen Trainingsgruppe direkt am Schießstand.
Für alle Lockerungen gilt: Die Abstandsregeln und Hygienevorschriften der gültigen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind einzuhalten, d.h. insbesondere: Jeder wird angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. In geschlossenen Räumlichkeiten ist stets auf ausreichende Belüftung zu achten. Maskenpflicht dort, wo ausdrücklich vorgeschrieben.
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